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Sollte ein Berufsverband für Laien offen sein und sie vertreten?

Verfasst: Mo 17. Apr 2017, 22:18
von Frank Siegmund
Wie steht es um „Laien“, d.h. Menschen, die (ggf. ohne ein archäologisches Fachstudium) ernsthaft ehrenamtlich in der Archäologie tätig sind und bereit sind, sich auf die fachliche Ethik und die nachprüfbare Einhaltung von Standards zu verpflichten? Sollte ein Berufsverband für diese Gruppe offen sein und sie vertreten?

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Vortagung haben das Thema in Sekt. II.2 debattiert (https://www.tagungsforum.dguf.de/viewto ... ?f=26&t=48, Ergebnisse unter https://www.tagungsforum.dguf.de/viewto ... &t=93#p978). Wir kontrastieren hier die beiden Optionen, die sich als jeweils einleuchtend erwiesen, ohne dass eine ganz klare Mehrheitsmeinung ersichtlich wurde. Was ist Ihre persönliche Position, nachdem Sie die bisherige Debatte verfolgt und ggf. an ihr mitgewirkt haben? Um hierfür eine klare Antwort zu erhalten, ist nur eine Einfachauswahl möglich.