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Sollte ein Berufsverband für Auszubildende und Studierende offen sein und sie vertreten?

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Sollte ein Berufsverband für Auszubildende und Studierende offen sein und sie vertreten?

Es heißt "Berufsverband"! – Ein Berufsverband sollte auf die Berufstätigen fokussiert sein. Studierende gehören nicht dazu.
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Ein Berufsverband sollte (ähnlich dem CIfA) Mitglieder nach unterschiedlichen Fähigkeitsstufen aufnehmen. Entscheidend für eine Mitgliedschaft sollten (a) das klare Bekenntnis zu den ethischen Richtlinien sein und (b) das nachprüfbare Vorhandensein von Fähigkeiten entsprechend der definierten Fähigkeitsstufen, unabhängig vom formalen Status als Auszubildender, Student, arbeitslos/arbeitssuchend oder als Archäologe berufstätig.
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Ich habe dazu keine abschließende Meinung, beides hat Vor- und Nachteile.
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Frank Siegmund
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Sollte ein Berufsverband für Auszubildende und Studierende offen sein und sie vertreten?

Beitragvon Frank Siegmund » Mo 17. Apr 2017, 22:15

Wie steht es um Auszubildende und Studierende im Bereich Archäologie? Sollte ein Berufsverband für diese Gruppe offen sein und sie vertreten?

Diese Frage war Teil der Debatte in Sekt. III.1 (https://www.tagungsforum.dguf.de/viewto ... ?f=27&t=49, Ergebnisse unter https://www.tagungsforum.dguf.de/viewto ... &t=93#p980). Wir kontrastieren hier die beiden Optionen, die sich als jeweils einleuchtend erwiesen, ohne dass eine ganz klare Mehrheitsmeinung ersichtlich wurde. Was ist Ihre persönliche Position, nachdem Sie die bisherige Debatte verfolgt und ggf. an ihr mitgewirkt haben? Um hierfür eine klare Antwort zu erhalten, ist nur eine Einfachauswahl möglich.
Last edited by Diane Scherzler on Mi 19. Apr 2017, 00:36, edited 1 time in total.
Grund: Link korrigiert

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